von Uwe Greitens
Wenn aus gemeinsamen Überzeugungen Zusammenarbeit entsteht
Unser monolithisches Zirkon republicZr Y-ML liefert die keramische Grundlage – in den Kursen mit Axel Seeger entsteht daraus ein reproduzierbarer Workflow für Form, Oberfläche und Maltechnik, der monolithische Kronen ästhetischer und für Dentallabore wirtschaftlicher macht.
Mit Axel Seeger erweitern wir bei dentrepublic unser Netzwerk und unser Schulungsangebot um einen erfahrenen Zahntechniker und Referenten, der sein Wissen seit vielen Jahren unabhängig und praxisnah an Kollegen weitergibt.
Uns verbindet eine gemeinsame Überzeugung: Vollmonolithischer, individuell finalisierter Zahnersatz bietet heute die Chance, Patienten natürliche und langlebige Versorgungen zu erschwinglichen Preisen anzubieten – und Dentallaboren gleichzeitig wieder bessere Margen zu ermöglichen.
Du bringst die Neugier. Wir liefern das Material.
Braucht eine moderne monolithische Krone überhaupt noch individuelle Finalisierung? Unsere klare Antwort lautet: unbedingt.
In der dentrepublic sind wir überzeugt, dass die monolithische Versorgung heute das Potenzial hat, sich ästhetisch mit klassischen verblendeten Arbeiten zu messen – vorausgesetzt, Material und Finalisierung greifen sinnvoll ineinander. republicZr Y-ML bringt die Zahngrundfarbe, den Farbverlauf und den Transluzenzgradienten bereits im Material mit. Damit ist die wesentliche ästhetische Basis schon angelegt.
Die Finalisierung beginnt deshalb nicht bei null und dient auch nicht primär dazu, Defizite zu kaschieren. Sie ermöglicht vielmehr die gezielte Feinanpassung an den individuellen Patientenfall. In der Praxis geht es oft um kleine, aber entscheidende Nuancen: etwas mehr Chroma im zervikalen Bereich, eine Zwischennuance wie A2,5 statt einer starren Standardfarbe oder eine wärmere Wirkung, ohne den natürlichen Transluzenzverlauf zu verändern.
Genau darin liegt der große Vorteil für Dentallabore. Wenn das Material bereits die richtige Grundlage mitbringt, lassen sich mit wenigen, klar definierten Schritten hochindividuelle Ergebnisse erzielen. Form, Oberfläche und Maltechnik werden so zum letzten präzisen Feinschliff – nicht als aufwendige Zusatzarbeit, sondern als effizienter Weg zu natürlicher und reproduzierbarer Ästhetik.
Eine Verbindung, die schon vor Jahren begann
Viele kennen Axel Seeger als den „Malpapst“ aus seinen unzähligen Kursen weltweit.
Axel und ich kennen uns ebenfalls nicht erst seit gestern. Unser erster Kontakt liegt inzwischen mehr als zehn Jahre zurück.
Damals arbeitete ich noch bei meiner früheren Firma, und wir tauschten uns bereits intensiv über ein Thema aus, das zu dieser Zeit noch deutlich weniger im Fokus stand als heute: die ästhetische Gestaltung monolithischer Vollkeramik.
Schon damals war spürbar, dass wir ähnliche Vorstellungen davon hatten, wie moderner Zahnersatz aussehen sollte. Nicht als Kompromiss zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit, sondern als verlässliche und ästhetisch hochwertige Lösung für den Patienten.
Obwohl es seinerzeit nicht zu einer Zusammenarbeit kam, blieb die gegenseitige Wertschätzung bestehen. Manche Begegnungen gewinnen mit der Zeit an Bedeutung, weil sich zeigt, dass grundlegende Überzeugungen über Jahre hinweg Bestand haben.
Axel Seeger im Fokus
Wer sich intensiver mit monolithischer Vollkeramik in Deutschland beschäftigt, ist Axel wahrscheinlich schon begegnet – sei es in einem seiner Kurse oder auf den eindrucksvollen Fotografien seiner Arbeiten, mit denen er seit Jahren dokumentiert, wie viel Natürlichkeit sich mit monolithischen Restaurationen erreichen lässt.
Axel geht es nicht um Effekte oder unnötige Komplexität, sondern um Form, Oberfläche und Charakter. Er betrachtet Zahntechnik mit einem geschulten Blick für Details und mit dem Anspruch, natürliche Ergebnisse reproduzierbar zu machen. Dieses Wissen gibt er seit vielen Jahren in Kursen und Publikationen an Kollegen weiter.
Was ich an Axel besonders schätze, ist diese Verbindung aus handwerklicher Präzision, einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und der Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich und praxisnah zu vermitteln.







